Eine Frau in der Detektei – Aussichten und Möglichkeiten
Es gibt klassische Männer- und klassische Frauenberufe. Das Klischee besagt, dass Mann unterm Auto liegt und Reparaturen vornimmt, während Frau am Empfang sitzt und gut aussieht. Welche Chancen kann Frau da in einer Detektei, wie www.ermittlungenallerart.de haben? Diese Frage stellt sich vor allem den Eltern, deren Tochter den Berufswunsch der Detektivin äußert. Sicher hat die Kleine schon von Kindesbeinen an gerne ermittelt, wenn irgendetwas in der Nachbarschaft vor sich ging und wusste stets als erste Bescheid, wenn irgendwo ein Ehekrach stattfand. Doch das zum Berufsbild zu machen? Nein, das ist den meisten Eltern nicht recht. Ihre Tochter solle doch lieber etwas „Anständiges“ lernen, beispielsweise im Büro der Detektei arbeiten. Das ist doch der ideale Kompromiss, den man nutzen könnte.
Doch das Töchterchen wehrt sich: Zu Recht! Schließlich will sie die Träume und Ziele in ihrem Leben selbst verfolgen, sie möchte genau das tun, worauf sie Lust hat. Und nicht selten wird sie genau aufgrund der negativen Aussagen der Eltern das tun, was diese nicht wollen. Doch welche Chancen hat sie in der Detektei? Kann sie wirklich als Detektivin arbeiten?
Der Arbeitsalltag des Detektivs ist selten spannend
Schon in der Ausbildung zur Detektivin lernt die junge Frau, dass die Klischees, die im Fernsehen gerne bedient werden, nicht der Realität entsprechen. Zunächst einmal sind viele Recherchearbeiten notwendig, womit sie dann doch wieder im Büro landet, was die Eltern wohl erleichtern dürfte. Auch das stundenlange Observieren hat selten etwas Spannendes an sich, denn eingreifen können die Mitarbeiter einer Detektei nur in den seltensten Fällen.
Hier lernt die Tochter aus gutem Hause, dass der vermeintlich so spannende Beruf doch mehr einem ganz alltäglichen Job gleicht und nichts von der klischeehaften Aufregung mit sich bringt. Gerade in den ersten Jahren wird Frau in der Detektei bewusst eher im Innen-, denn im Außendienst eingesetzt. Erst wenn sie ihre Kompetenz bewiesen hat, was zugegebenermaßen in einem Männerberuf, wie dem des Detektivs, schwierig sein dürfte, bekommt sie die ersten Außeneinsätze.
Außeneinsätze nicht immer das Wunschziel
Diese Außeneinsätze sind oftmals mit verdeckten Ermittlungen gekoppelt und stellen sehr häufig nicht den Traum einer angehenden Detektivin dar. Nicht selten wird sie als Lockvogel eingesetzt, der versuchen soll, einen bestimmten Mann zu becircen. Dass dabei auch der eigene Stolz in gewissem Maße in Mitleidenschaft gezogen werden kann, erklärt sich nahezu von selbst.
Dennoch kann die Frau, die sich im Detektivberuf durchzusetzen vermag, eine steile Karriere hinlegen und zur gefragten Detektivin werden. Mit ein paar Weiterbildungen, beispielsweise in Kampfsportarten, kann sie auch zum weiblichen Bodyguard avancieren. Das bietet vor allem für die geschützten Personen den Vorteil, dass niemand in einer Frau einen Bodyguard vermutet und so der Überraschungsmoment auf der Seite der Security ist.